Die Geburtsstunde der Rolex

Die Geburtsstunde der Rolex

Wenn es um luxuriöse Armbanduhren geht, so ist wohl zweifellos der Name "Rolex" zu erwähnen. Wohl kaum ein Uhrenhersteller findet soviel Erwähnung wie das 1906 ins Leben gerufene Wahrenzeichen des Rolex-Gründers Hans Wilsdorf aus Nordbayern.

Allerdings nicht nur der Zusammenhang zum Luxus sondern überhaupt die Tradition der Armbanduhr geht auf dieses Unternehmen zurück, da Wilsdorf als erster eine Armbanduhr baute, die den Gangschein für Armband-Chronometer erhielt. Natürlich beharre der Bayer darauf, dass auch Rolex drauf steht.

Bei dem Namen nimmt man an, er könnte eine Ableitung der Begriffe horlogerie exquisit sein. Als Wahrenzeichen lies man es 1908 schützen. Die Zusammenarbeit mit dem Londoner Gehäusebauer Davis entstand allerdings schon vorher in der britischen Hauptstadt zunächst hieß das Unternehmen Wilsdorf & Davis, wobei Wilsdorf für die Beschaffung der Uhrwerke, Davis hingegen für die Gehäuse zuständig war. Daraus schließlich ging Rolex hervor, ein unverwechselbarer Markenname, den man ohne Wilsdorf's Beharren auf den eigenen Herstellernamen nicht kennen würde. Dieser geriet nämlich des Öfteren in Konflikt mit den Uhrenhändlern, die viel lieber ihren eigenen Namen daruntergesetzt hätten. Eine Zeitskala zur Erfolgsgeschichte von Rolex, die bis heute nicht beendet ist, gibt es hier.

Foto Quelle bcgrote


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