Mechanische Uhren – Wann zum Uhrmacher?

Noch immer werden Uhren mit traditionellem mechanischen Uhrwerk verkauft, die nicht mit Batterien betrieben werden. Diese Uhren bedürfen nach einer gewissen Zeit eine Wartung und eventuell auch eine Reparatur. Unterschiede gibt es hier grundsätzlich zwischen einem automatischen Werk und einer Uhr, die per Hand aufgezogen werden muss. Bei letzterem gehört die Aufzugskrone zu den Verschleißteilen Nummer Eins. Wer eine solche Uhr tagtäglich trägt wird die Krone irgendwann einmal auswechseln lassen müssen.
Zudem sollte man die mechanische Armbanduhr nach einer Weile auf Wasserdichtheit prüfen lassen. In der Regel genügt es jedenfalls, dass man alle fünf Jahre die Uhr zur Generalüberholung gibt. Dies wird dann erforderlich, wenn das, für die reibungslose Funktionalität benötigte Öl verdunstet ist. Während die früher eingesetzten Öle eher verharzten, werden heute Öle eingesetzt die mit der Zeit verdunsten. Das ist zwar schonender für das Uhrwerk, macht aber eine Generalüberholung nach etwa fünf Jahren erforderlich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema.