Schmuck als Wettbewerbsmittel
Es glänzt, es glitzert, es funkelt, ja es ist Schmuck. Welche Frau steht schon nicht darauf. Egal ob als Ohrringe, als Armband oder als Ringe. Schmuck ist und bleibt das Lieblingsaccessoire jeder Frau. Mann erinnere sich nur an historische Ereignisse wie das berühmte Amulett von Marie Antoinette, die eine wichtige Hauptrolle in der französischen Revolution gespielt hat, oder an Diamanten im osmanischen Reich, die von einer Sultansfrau an die Andere weiter gegeben wurde. Schmuck gilt also nicht nur als Accessoire, sondern war früher auch Grund für Kriege.
Heutzutage ist es nicht schwer Schmuck zu besitzen. Egal ob in Silber, Gold oder unechter Schmuck, es gibt sie von ganz billig bis hin zu unglaublich teuer und das überall. Kein Grund also sich deswegen zu bekriegen. Jedoch hat sich der Schmuck zu einem Wettbewerb gebildet. So gibt es viele Frauen, die einfach ein platonisches Wettbewerb darum veranstalten, wer den besten, schönsten und teuersten Schmuck trägt. Reine Geldverschwendung? Ja vielleicht, aber wie schon gesagt, Schmuck muss nicht gleich teuer sein.
