Juni 10th, 2011

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portableantiquities
Teuren Schmuck, den man nur zu gewissen Anlässen trägt oder wertvolle Familienerbstücke, sollte man mit bestem Gewissen aufbewahren. Am besten eignen sich dafür kühle und dunkle Orte, da das Material sonst auf Dauer darunter leiden könnte. Zudem sollte man besonders wertvolle Schmuckstücke eventuell auch gegen Diebstahl versichern lassen.
Um über eine lange Zeit hinweg Freude an den teuren und sentimental wertvollen Schmuckstücken zu haben ist eine korrekte Aufbewahrung unerlässlich. Dafür sollten Sie sich eine entsprechende Kiste besorgen und nicht alles lose in eine Schublade werfen. Dann nämlich könnten sich Ketten und Armbäder unter einander verfitzen und sind nur schlecht wieder von einander zu lösen ohne dass man eventuell Schaden anrichtet.
Ein Behältnis bzw. eine Schmuckschatulle, die sich schließen lässt, ist der ideale Stauraum und Schutz vor Umwelteinflüssen wie Hausstaub, zu viel Licht und Sauerstoff. Letzterer begünstigt nämlich den Zersetzungsprozess. Erfahren Sie hier weitere Ratschläge zur richtigen Aufbewahrung.
Juni 10th, 2011

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H. Wendt
Noch immer werden Uhren mit traditionellem mechanischen Uhrwerk verkauft, die nicht mit Batterien betrieben werden. Diese Uhren bedürfen nach einer gewissen Zeit eine Wartung und eventuell auch eine Reparatur. Unterschiede gibt es hier grundsätzlich zwischen einem automatischen Werk und einer Uhr, die per Hand aufgezogen werden muss. Bei letzterem gehört die Aufzugskrone zu den Verschleißteilen Nummer Eins. Wer eine solche Uhr tagtäglich trägt wird die Krone irgendwann einmal auswechseln lassen müssen.
Zudem sollte man die mechanische Armbanduhr nach einer Weile auf Wasserdichtheit prüfen lassen. In der Regel genügt es jedenfalls, dass man alle fünf Jahre die Uhr zur Generalüberholung gibt. Dies wird dann erforderlich, wenn das, für die reibungslose Funktionalität benötigte Öl verdunstet ist. Während die früher eingesetzten Öle eher verharzten, werden heute Öle eingesetzt die mit der Zeit verdunsten. Das ist zwar schonender für das Uhrwerk, macht aber eine Generalüberholung nach etwa fünf Jahren erforderlich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema.
Mai 23rd, 2011

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bcgrote
Wenn es um luxuriöse Armbanduhren geht, so ist wohl zweifellos der Name "Rolex" zu erwähnen. Wohl kaum ein Uhrenhersteller findet soviel Erwähnung wie das 1906 ins Leben gerufene Wahrenzeichen des Rolex-Gründers Hans Wilsdorf aus Nordbayern.
Allerdings nicht nur der Zusammenhang zum Luxus sondern überhaupt die Tradition der Armbanduhr geht auf dieses Unternehmen zurück, da Wilsdorf als erster eine Armbanduhr baute, die den Gangschein für Armband-Chronometer erhielt. Natürlich beharre der Bayer darauf, dass auch Rolex drauf steht.
Bei dem Namen nimmt man an, er könnte eine Ableitung der Begriffe horlogerie exquisit sein. Als Wahrenzeichen lies man es 1908 schützen. Die Zusammenarbeit mit dem Londoner Gehäusebauer Davis entstand allerdings schon vorher in der britischen Hauptstadt zunächst hieß das Unternehmen Wilsdorf & Davis, wobei Wilsdorf für die Beschaffung der Uhrwerke, Davis hingegen für die Gehäuse zuständig war. Daraus schließlich ging Rolex hervor, ein unverwechselbarer Markenname, den man ohne Wilsdorf's Beharren auf den eigenen Herstellernamen nicht kennen würde. Dieser geriet nämlich des Öfteren in Konflikt mit den Uhrenhändlern, die viel lieber ihren eigenen Namen daruntergesetzt hätten. Eine Zeitskala zur Erfolgsgeschichte von Rolex, die bis heute nicht beendet ist, gibt es hier.